Implantate

Zahnimplantate für einen festen Halt

Implantate bzw. Zahnimplantate sind die erste Wahl für einen langlebigen, stabilen und ästhetischen Zahnersatz. Ein Zahnimplantat hat ein wurzelähnliches Design (ähnlich wie eine Schraube) und dient als künstliche Zahnwurzel. Das Zahnimplantat wird in den Kieferknochen eingepflanzt und verwächst schließlich mit dem Knochen. Nach der Heilungsphase übernimmt das Zahnimplantat dann die gleiche Funktion wie eine echte, natürliche Zahnwurzel und trägt den Zahnersatz (z.B. Einzelkronen oder Brücken).

Zahnimplantate bieten lange Haltbarkeit

 

Implantate eignen sich sowohl für einzelne Zähne als auch für Total- oder Teilprothesen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um eine Behandlung im Unterkiefer oder Oberkiefer geht. Implantate haben in der Regel eine sehr lange Haltbarkeit und können bei optimaler Pflege (regelmäßige Prophylaxe) sogar ein Leben lang im Kiefer verbleiben.

 

Vorteile der Implantate

 

• Sehr lange Haltbarkeit
• Natürliches Aussehen und optimale Ästhetik
• Natürliche Funktion des Kauapparates
• Fester und sicherer Sitz des Zahnersatzes
• Gefühl eines echten Zahnes
• Gesunde Nachbarzähne werden nicht beeinträchtigt

Implantate Köln

Implantate bei vollständigem Zahnverlust?

 

In diesem Fall bietet sich in der Regel das sogenannte All-on-4 Verfahren an. Hier werden lediglich 4 Implantate als Fundament in den Ober- und/oder Unterkieferknochen eingesetzt, auf denen der Zahnersatz fest installiert wird. Die Vorteile dieser Behandlungsmethode sind vielfältig: Eine Behandlungssitzung reicht aus – Patienten erhalten einen festen Zahnersatz, den sie sofort belasten können! Im Vergleich zu einer vollständigen Versorgung mit Implantaten ist diese Variante für zahnlose Patienten kostengünstiger und weniger belastend.

Implantate Köln: Optimale Ergebnisse dank jahrzehntelanger Erfahrung

 

Dr. Andre Schmitz gehört seit vielen Jahren zu den erfahrensten Zahnärzten für implantologische Eingriffe in Deutschland und gilt als einer der Pioniere der computergestützten prothetik-assoziierten Implantologie.

 

Bereits seit mehr als 20 Jahren ist die dentale Implantologie der Schwerpunkt seiner medizinischen Tätigkeit. Mit Dr. Andre Schmitz können Sie daher auf einen anerkannten und erfahrenen Vertreter der Implantologie vertrauen.

FAQs Implantate: Häufig gestellte Fragen zu Implantaten

 

In diesem FAQ-Bereich haben wir Ihnen die häufigsten Fragen rund um das Thema Zahnimplantate zusammengefasst. Doch Achtung: Die Antworten gelten ausschließlich als allgemeine Informationen und Ratschläge. Sie können einen Besuch bei uns in der Praxis mit entsprechender Untersuchung nicht ersetzen.

 

Sollten Sie weitere Fragen haben oder einen Termin vereinbaren wollen, so erreichen Sie uns unter folgender Telefonnummer:

0221/47 67 29 0

Warum ist Zahnersatz, z. B. mit einem Implantat, so wichtig?

Wenn Ihnen ein Zahn verloren gegangen ist – z. B. durch eine Zahnerkrankung wie Karies oder Parodontitis – sollten Sie sich auf jeden Fall mit dem Thema Zahnersatz beschäftigen. Denn es ist wichtig, die entstandene Zahnlücke schnellstmöglich zu schließen.

 

Sie ist mehr als ein reines ästhetisches Problem. Abhängig von der Position der Zahnlücke kann es zu negativen Auswirkungen auf den Kiefer, die Zähne und das allgemeine Wohlbefinden kommen:

 

  • Beschwerden bei der Nahrungsaufnahme (Abbeißen, Kauen)
  • Veränderung der Kaumuskulatur
  • Schwierigkeiten beim Sprechen (Lispeln)
  • Zahnwanderung, Lockerung oder Ausfall der umliegenden Zähne
  • Schmerzen und Verschleißerscheinungen an den benachbarten Zähnen
  • Rückbildung des Kieferknochens
  • Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich sowie im Rücken

Warum ist Dr. Andre Schmitz der richtige Zahnarzt für Implantate für mich?

Können und Erfahrung des Zahnarztes, der die Zahnimplantate beim Patienten setzt, sind wichtig für ein optimales Behandlungsergebnis. Wir haben einen Spezialisten in unserem Team, dem unsere Patienten uneingeschränkt vertrauen können: Dr. Andre Schmitz. Seit mehr als 20 Jahren bildet die sogenannte dentale Implantologie seinen Schwerpunkt.

 

Diese lange Berufserfahrung und die vielen Implantationen, die er durchgeführt hat, machen ihn zu einem der erfahrensten Zahnärzte für derartige Eingriffe in Deutschland.

 

Dr. Schmitz hat ein weiteres Steckenpferd: Er ist einer der Pioniere der computergestützten prothetik-assoziierten Implantologie.

Welche Vor- und welche Nachteile hat ein Implantat?

  • Vorteile von Implantaten
    • Die gesunden Zähne werden geschont, es ist z. B. kein Beschleifen der Nachbarzähne nötig
    • Optisch nicht von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden
    • Mit Zahnimplantaten wird die Knochensubstanz gestärkt, sie baut sich nicht ab und bleibt erhalten
    • Bei optimaler Pflege lebenslange Haltbarkeit
    • Implantate sind auch bei hohen Kaubelastungen widerstandsfähig und bieten ein sicheres Beiß- und Kaugefühl
    • Der Geschmackssinn bleibt erhalten
    • Keine Einschränkung der Aussprache
    • Sehr hohe Verträglichkeit und Biokompatibilität
    • Der Einsatz von Implantaten ist auch beim Verlust mehrerer Zähne möglich
    • Sicherer Halt, es ist kein Verrutschen möglich

 

  • Nachteile von Implantaten
    • Höhere Kosten als z. B. bei einem herausnehmbaren Zahnersatz
    • Kostenintensive chirurgische Maßnahmen, falls Aufbau des Kieferknochens notwendig ist
    • Allgemeine OP-Risiken: Narkose, mögliche Wundheilungsstörungen, Entzündungen etc.
    • Erhöhte Anforderungen an die tägliche Mundhygiene
    • Häufige Prophylaxe-Besuche beim Zahnarzt notwendig

Aus welchen Materialien werden Implantate angeboten?

  • Titan
    Das Material, aus denen die künstliche Zahnwurzel am häufigsten gefertigt wird, ist Titan. Dieses wird auch in der Allgemeinmedizin vielseitig verwendet (z. B. als künstliches Knie). Titan hat viele Vorteile: Es ist gewebefreundlich, hat eine ausgesprochen hohe Biokompatibilität und der Körper verträgt es im Allgemeinen sehr gut. Das Implantat wird durch das Material fest, beständig und besonders widerstandsfähig gegen äußere Reize. Weiterhin kann die natürliche Zahnwurzel damit gut nachgebildet werden.

 

  • Keramik
    Sollte eine Unverträglichkeit gegenüber Titan vorliegen oder sollten Sie ein anderes Material wünschen, so stellt Keramik eine gute Alternative dar. Es hat ebenfalls sehr gute biologische Eigenschaften und ist gewebefreundlich. Implantate aus Keramik sind stabil, brechen nicht schnell und sind elastisch. Bakterien können sich nicht daran ansiedeln.Das Material hat dennoch einen Nachteil: Implantate aus Keramik benötigen mehr Zeit zur Einheilung, also um eine feste Verbindung mit dem Kieferknochen einzugehen. Sie müssen belastungsfrei unter einer Schiene einheilen, während Titan-Implantate sofort belastungsfähig sind. Aktuell fehlen noch Langzeitergebnisse zur Haltbarkeit von Keramik-Implantaten.

Kann Rauchen dem Zahnimplantat schaden?

Generell kann ein Implantat lebenslang halten – u. a. wenn Zahnpflege und Mundhygiene stimmen. Die Haltbarkeit kann sich jedoch verkürzen, wenn Sie regelmäßig rauchen. Tabak kann Komplikationen bedingen. Die Folge können sein: möglicherweise eintretende Giftstoffe, eine Verzögerung des Einheilungsprozesses und unangenehme Zahnfleischentzündungen, die den festen Sitz des Implantats bedrohen.

Wie lange dauert die Einheilungsphase des Implantats?

Geben Sie Ihrem Körper die Zeit, sich an die neue Gegebenheit zu gewöhnen. Abhängig von der Qualität des Kieferknochens und dem individuellen Heilungsverlauf, sollten Sie bei einer Implantation im Oberkiefer mit einer Einheilungsphase von ca. 6 Monaten rechnen. Im Unterkiefer dauert es etwa 4 Monate.

 

Ist das Knochenangebot ausreichend und werden spezielle innovative Implantatoberflächen genutzt, so kann sich diese Phase auf rund 6 – 12 Wochen verkürzen.

 

Bitte beachten Sie: Dies sind nur Richtwerte!

Gibt es Tipps für eine erfolgreiche Einheilungsphase der Implantate?

  • Leichte Beschwerden im Anschluss an die Zahnimplantation können Sie mit handelsüblichen Schmerzmitteln und regelmäßigem Kühlen lindern.
  • Achten Sie darauf, das Implantat nicht zu früh und zu stark zu belasten. Daher raten wir Ihnen, in den ersten 3 bis 6 Monaten nach der Implantation auf knuspriges oder scharfkantiges Essen sowie auf kauintensive Speisen zu verzichten. Halten Sie sich lieber an „weiches“ Essen.
  • Verzichten Sie auf das Rauchen, es kann den Wundheilungsprozess und die Einheilungsphase negativ beeinträchtigen.
  • Sind Sie Knirscher? Eine Dauerbelastung, die durch unbewusste Kieferbewegungen und Zähnepressen ausgelöst wird, kann dazu führen, dass sich das Implantat lockert. Fragen Sie uns nach einer Knirscherschiene.
  • Bitte beachten Sie alle Hygiene- und Pflegregeln, die Sie von uns erhalten.

Warum ist die Qualität des Kieferknochens wichtig für die Implantation?

Damit der Implantatkörper sicher und fest im Kiefer des Patienten verankert werden kann, muss bei ihm ausreichend stabiles Knochenmaterial vorhanden sein. Die oberen Gewindegänge der künstlichen Zahnwurzel dürfen nicht freiliegen und sollten komplett mit Knochen bedeckt sein. Ein dichterer Kieferknochen nimmt Zahnimplantate deutlich besser an als ein dünner und poröser Knochen.

 

Diese Knochenmasse ist jedoch nicht bei jedem Patienten gegeben: Gehen natürliche Zähne verloren, kommt es aufgrund der fehlenden Belastung mit der Zeit meist zum Abbau des Kieferknochens – ähnlich wie bei einem Muskel, der nicht mehr trainiert wird.

 

Durch das Einsetzen von Zahnimplantaten wird der Kiefer wieder belastet. Der Knochen wird stimuliert, seinem Abbau wird vorgebeugt.

Wann ist ein Kieferknochenaufbau notwendig?

Reicht die aktuelle Menge des Kieferknochens nicht aus oder stimmt seine Qualität/Struktur nicht, um ein Zahnimplantat fest im Kiefer zu verankern, so wird ein Kieferknochenaufbau notwendig.

Was ist die navigierte Implantologie?

Mit demVerfahren der navigierten Implantologie kann das Einbringen des Zahnimplantats am Computer in einem dreidimensionalen Modell Ihres Mundbereiches simuliert und geplant werden. Dazu nutzen wir eine sogenannte computergefertigte gedruckte Führungsschablone. Diese überträgt die virtuell geplante Position des Implantats in die Realität. So wird das Implantat präzise und sicher an die gewünschte Stelle im Kieferknochen geleitet, also navigiert.

Welche Vorteile hat die navigierte Implantologie für Patienten?

Durch dieses Verfahren können Implantate präzise positioniert werden. Die sensiblen Nachbarstrukturen wie Blutgefäße und Nerven werden während der Implantation geschont. Zudem kann mit der navigierten Implantologie eine schnellere Wundheilung erreicht werden. Positiv ist auch, dass der vorhandene Kieferknochen optimal ausgenutzt werden kann.

 

Auch die ästhetische Seite ist nicht zu vernachlässigen: Der Zahnersatz kann exakt positioniert werden und überzeugt damit auch vollends auf optischer Linie.

Patientenmeinungen

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